Aktuelle Informationen
aus unserem Tätigkeitsbereich

Platzhalter für einen kleinen Einleitungstext. Auch gibt es niemanden, der den
Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist.

Reparatur der Brücke Schuldtstraße

Mit Unterstützung des Bauhofes der Stadt Glücksburg konnte die Brücke instand gesetzt werden.

Dolmenpfad Wanderweg – archäologisch-naturkundlicher Wanderweg

Der Dolmenpfad im Glücksburger Friedeholz  ist ein archäologisch-naturkundlicher Wanderweg in Glücksburg von ca. 5 km Länge, der mit dem Johannskreuz – ausgezeichnet und auf den vorhandenen Waldwegen gut begehbar ist.
Die Route berührt 10 vorgeschichtliche Grabstätten aus der Jungsteinzeit und Bronzezeit  zwischen 3500 v.Chr. und 1000 v.Chr, die mit Info-Schildern versehen sind.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Herrn Hans-Wofgang Bracht, Digikett Formular-Etikettendruck und Laminiertechnik GmbH konnten wir eine erheblich verbesserte Neuauflage der Broschüre "Dolmenpfad" mit vielen interessanten Informationen erstellen.
Diese Informationsbroschüre kann gegen eine Schutzgebühr von 3,00 Euro erworben werden.

Auf den Parkplätzen Paulinenallee und Holnisstaße sind Übersichtstafeln mit wesentlichen Einzelheiten aufgestellt.
In den Sommermonaten werden hier durch Herrn Dietrich Waldow  Führungen durchgeführt.

INFO-PLAN Wanderweg Karte vom Dolmenpfad, Glücksburg in Friedeholz.

»Entenplatz« am Seeufer Seniorenresidenz    

Ausbau in einen benutzerfreundlichen Rast- und Sonnenplatz, sowie die Aufarbeitung der Fuß- und Wanderwege.

  • Begrenzungssteine der Uferzone neu auf- und ausrichten. 
  • Den Platz zu den Steigungen hin angleichen, gut begehbar und befahrbar für »alles was Rollen hat«.
  • Hecke entfernen und  neu setzen - Weißdorn
  • Alle Wege in Bereich des Platzes neu aufarbeiten und angleichen.
  • Bänke neu setzen - eine Bank zusätzlich aufstellen - Papierkörbe neu setzen.
  • Kunstobjekt aufstellen – »Der Entenmann«

Herzplatz

Am 02.06.2012 wurde der Herzplatz durch Frau von Hassel, Frau Müller-Cyran und das frisch getraute Ehepaar Barbara S. und Finn D. offiziell eingeweiht.

Die Rosenkönigin Franziska Maiwald und ihrer Hofdame überbrachten die besten Wünsche für die Ehe.
Frau Kathleen Feilner, Schloßhof Fotostudio, Glücksburg, überreichte dem Brautpaar ein "Liebesschloß" zum Anschließen an die Kette. Der Bräutigam warf den Schlüssel gemäß alter Tradition und Brauch in den Rüder See.
Die Zeremonie wurde durch den Glücksburger Posaunenchor festlich musikalisch untermalt.  

Der Herzplatz (zwischen der Brücke am Ablauf des Sees und der Unterführung an der Rudehalle) besteht aus der Anpflanzung von Kugelahorn, den "Hochzeitsbäumen". Weiter gibt es dort zwei Bankplätze und eine kleine Streuobstwiese.
Dieser Platz lag etwas versteckt. Unser Bestreben war und ist es ihn auffälliger zu gestalten. Ein Objekt mit Signalwirkung - ein riesiges Herz mit Symbolcharakter.

  

Ein Baum zur Hochzeit

Einer alten Tradition zufolge wird am Tag der Hochzeit ein Bäumchen gepflanzt. Der Baum symbolisiert die Entwicklung der Ehe. So wie das Bäumchen in den nächsten Jahren zu einem großen Baum heran wächst, so soll auch die Ehe das Brautpaar zusammenwachsen lassen.
Bäume gehörten immer schon zum Leben der Menschen, sie sind ein beliebter Treffpunkt für Verliebte. So gilt der Baum als Symbol für den Anfang der Ehe. Unter der schützenden Baumkrone soll die Ehe glücklich verlaufen.

Auskünfte zur Pflanzung eines Hochzeits-Baumes erteilt die Stadt Glückburg, Bauamt.

Das Herz symbolisiert die Liebe, die Verbundenheit zweier Menschen.

Das Buchstabenelement auf dem Herz stellt die germanische Rune "Wunjo", die Rune der Liebe dar.

Die Rune WUNJO (germ. Wunjo, urnord. Wunju, altengl. Wyn) hat die Grundbedeutung von WONNE, LIEBE, FREUNDSCHAFT und FRIEDE (Harmonie).
Auch Fröhlichkeit und allgemeines Wohlbefinden, Friede durch harmonische zwischenmenschliche Beziehungen, die sowohl Liebende, Freunde und Ahnen einschließt,  gehören dazu.

Die Kette symbolisiert die Verbundenheit zweier Menschen, verkettet miteinander. Als gelungenen Abschluss schließen Verliebte und Hochzeitspaare ein "Liebesschloss" an die Kette, Sinnbild immerwährender, sicherer Verbundenheit. Damit die Liebe ewig hält und niemand das Schloss jemals wieder öffnen kann, werden die Schlüssel im Rüder See der Ewigkeit übergeben

Die Kettenglieder sollen die sogenannten Liebesschlösser aufnehmen, die von den Verliebten und Hochzeitspaaren angebracht werden können.

Die Symbolik von Schloss und Schlüssel hat eine lange Tradition. Im Mittelalter verkörperten sie laut einer Studie des Bonner LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte vor allem Herrschaft und Macht. Schlösser halten die Liebe zusammen, zumindest symbolisch.

Damit die Liebe ewig hält und niemand das Schloss jemals wieder öffnen kann, werden die Schlüssel im Rüder See der Ewigkeit übergeben.

Das Herz weist eine Größe von  1,20 m (B) x 2,00 m (H) auf, gefertigt aus 20 mm Schiff-Stahl.

Hergestellt und gesponsert wurde das Herz von der Lehrwerkstatt der

Flensburger Schiffbau-Gesellschaft mbH & Co. KG

Umrandet wird das Herz von einem sechseckigen Kettenzaun, ebenfalls gestiftet von der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft mbH & Co. KG.

Größe: ca. 0,60 m hoch, Durchmesser ca. 2,50 m.

Der Kette wird zur Verfügung gestellt durch die

Flensburger Hafen GmbH

Wir bedanken uns herzlich bei allen Sponsoren und Beteiligten an diesem Projekt.

Neben dem Herzplatz kommen nun auch die Rastbänke wieder voll zu Geltung und laden zum Verweilen ein.


Eine zweite Kette
Der Brauch mit den Liebesschlössern fand einen deratigen starken Zuspruch, so dass im September 2013 eine zweite Kettenreihe vom Bauhof Glücksburg angebracht wurde. Sicherlich verbergen sich hinter den einzelnen Liebesschlössern romatische "Geschichten". Wir überlegen uns, ob wir diese "Geschichten" vielleicht sammeln und dann später einmal in einem Büchlein veröffentlichen. 

Der Zuspruch hat weiterhin stark zugenommen, so dass jetzt eine dritte Kette erforderlich wird.

Wir werden der Forderung nachgehen.

Hindenburgplatz

Das Denkmal 1848/1898  unter der knorrigen Eiche bildet den Mittelpunkt des Hindenburgplatzes. in der Vergangenheit fand eine sporadische Pflege durch einige Anlieger statt, die dies aus Altersgründen nicht mehr bewerkstelligen können.         
Unser Ziel ist es, diesen wunderschönen Platz zu renovieren. (z. B. Schlaglöcher im Asphalt, Hindernisse auf dem Bürgersteig durch ungenutzte, riesige Blumenkästen, Unkrauten im Mittelpunkt rund um die Eiche Einbringung einer Unkrautvlies usw..   

Kontakt und Spendenkonto:
Verein „Schönes Glücksburg e.V.“
Hans-W. Bracht Tel.: 01724101858
Vereinskonto: VRBank 
BIC: GENODEF1RSL
IBAN: DE56216617190006730582
Verwendungszweck: »Hindenburgplatz«

Info-Häuschen

Die drei Info-Häuschen sollen Ortsfremden / Touristen den ersten Überblick über die Stadt Glücksburg verschaffen und die Suche nach detaillierten Informationen erleichtern.
Die Reetdächer von den Info-Häuschen sind in einem sehr schlechten Zustand.
Der Verein Schönes Glücksburg hat die Restaurierung der Reetdächer in Zusammenarbeit mit dem Bauhof Glücksburg in seine Planungen aufgenommen.  

In Zusammenarbeit mit der Stadt Glücksburg ist es gelungen die Finanzierung für die Restauration der Reetdächer sicher zu stellen.

Rast- und Informationsplatz KOBBELLÜCK – Das kleine maritime Freilichtmuseum

Die Fahrwassertonne (4) 6 in der Flensburger Förde, auch "Böse Schwiegermutter" genannt, ist vielen Einheimischen, Besuchern und Seefahrern ein Begriff-, ein Wahrzeichen für die Flensburg Förde. Im Rahmen der Modernisierung wurde diese Tonne ausgemustert und findet ihren neuen Platz in Kobbellück und bleibt damit der Nachwelt erhalten.  

Ein Dalben und ein Stockanker tragen zur Verschönerung des Platzes bei und runden damit das maritime Ambiente ab.

Dieser Platz soll auf die maritime Verbundenheit zur unserer Flensburger Förde hinweisen.
Von hier führt ein landschaftlich schöner Wander- und Radweg zu den Seemannsgräbern in Holnis.

Das kleine maritime Freilichtmuseum wurde am 23. September 2011 offiziell eingeweiht. Alle Beteiligte, Unterstützer und Sponsoren des Projekts zeigten sich sehr zufrieden mit der Umsetzung des Vorhabens; und der Erschaffung eines neuen attraktiven Platzes mit vielen Informationen in deutscher und dänischer Sprache. 

Königseichenplatz

Der Lieblingsplatz des Königs Friedrich VII von Dänemark
Die Aufarbeitung Rast- und Aussichtsplatz an der Königseiche wurde, wie wir aus der Zeitung erfahren haben, vom Freundeskreis Schloß Glücksburg übernommen.

Kunst und Pretionsen – Archivraum II Schule Glücksburg

Wie fing alles an: Nach dem Umzug der Stadtverwaltung Glücksburg in das neue Rathaus erhielt Frau Müller-Cyran einen Anruf mit der folgenden Frage. Wo der "Der Engel" abgeblieben wäre?

In einem Raum des neuen Glücksburger Rathauses konnten, die der Stadt Glücksburg übergebenen Kunstobjekte, teilweise wiedergefunden werden. Die Lagerung entsprach in keinem Fall den Ansprüchen an derartige Kunstobjekte.  In Zusammenarbeit mit der Stadt Glücksburg konnte ein Archivraum in der Schule Glücksburg zur Verfügung gestellt werden.

Nach einem Besuch des Archivs des Museumsberg in Flensburg wurden Vorstellungen entwickelt und dann letztendlich in guter Zusammenarbeit mit dem  Bauhof Glücksburg realisiert, wie Kunstwerke fachgerechter in einem Archiv untergebracht werden können.

Der Archivraum wurde zusätzlich mit einem Seekartenschrank (Spende Verein Schönes Glücksburg e.V.), einem PC und Drucker (Spende) für die Dokumentation  zusätzlich ausgestattet. 

Es wurde eine Datenbank mit vielen Informationen zu den verschiedenen Kunstobjekten und Pretionsen erstellt. Diese Datenbank wird stetig aktualisiert und die Recherchen sind noch lange nicht abgeschlossen. Die feststehenden und aufgebauten Kunstobjekte in der Stadt Glücksburg sind ebenfalls in dieser Datenbank aufgeführt.

Die offizielle Eröffnung des neuen Archivraumes fand am 26. August 2013 im Beisein von Frau Jonas, Herrn Schulz, Herrn Hoffman und Herrn Dr. Fuhr statt.

Die Stadtvertreter und Herr Dr. Fuhr, Leiter Museumsberg Flensburg, begrüßten die bisher ehrenamtlich geleistete Arbeit des Vereins Schönes Glücksburg e. V. und betonten dessen Wichtigkeit.

Die Schönheit eines Kunstobjektes oder Pretionse obliegt sicherlich den subjektiven und verschiedenen Einschätzungen eines jeden einzelnen Betrachters, aber am Ende sind es Geschenke an die Stadt Glücksburg, die einen verantwortungsvollen Umgang erwarten. 

Der Kurgarten und seine Brunnen

Kugelbrunnen
Dank der freundlichen Unterstützung der Firmen Elektro Erichsen,
Norbert von Drathen; Sanitär und dem Bauhof Glücksburg konnte der Brunnen instand gesetzt werden und lädt bei entspannter Atmosphäre wieder zum Verweilen ein.

Die Wasserschöpferin
Mit Unterstützung von Herrn Amler und dem Bauhof Glücksburg soll dieser Platz im "alten" Glanz erstrahlen und damit wieder eine der Attraktionen im Kurgarten werden.  Detaillierte Pläne für die Restauration wurden bereits erstellt. 

Für beide Brunnen werden aber, damit sie wieder vollständig restauriert werden können, noch Spenden benötigt.

Kontakt und Spendenkonto:
Verein „Schönes Glücksburg e.V.“
Hans-W. Bracht Tel.: 01724101858
Vereinskonto: VRBank 
BIC: GENODEF1RSL
IBAN: DE56216617190006730582

 

Renovierung und Aufstellung „Lastenrad Alte Brauerei Ruhetal“ auf dem Schinderdam

„Schon früher wurde Großes in Glücksburg bewegt. Weit über 200 Jahre ist das Rad alt, das sich jetzt auf dem Schinderdamm dreht. Ehemals half es, die Gerstensäcke auf den Brauboden zu wuchten. Im Ruhetal schlummerte es dann, als aus der Brauerei 1868 eine Gastwirtschaft wurde. Nun soll das Rad daran erinnern, wie alles in Bewegung ist und wie Gewichtsprobleme früher gelöst wurden. Der Verein „Schönes Glücksburg e.V.“ hatte die Initiative und Vorbereitung.

In Zusammenarbeit mit dem städtischen Bauhof, konnte das Rad installiert werden.“

Leider ist das Lastenrad inzwischen zerbrochen und kann nicht repariert werden.

Wellenbad

Glasbild Meerjungfrau aus dem alten Wellenbad
Viele Besucher vom alten Glücksburger Wellenbad erinnern sich immer wieder gerne an die kleine Meerjungfrau und ihre musizierenden Freunde und stellen sich die Frage, wo das großformatige und bunte Glasbild nach dem Bau der Fördeland-Terme verblieben ist. 

Der renommierte Flensburger Künstler Günter Kruse hatte diese außergewöhnliche Kunst am Bau nach dem Entwurf von
A. G. Nissen erschaffen.

Eine anerkannte Glaskunst-Atelier begutachtete diese Kunstverglasung:    

"Es handelt sich um ein außergewöhnlich aufwendig gestaltetes Glasfenster, das nicht nur durch die besonders schönen, mundgeblasenen Antikgläser auffällt, sondern vor allem auch durch die geschlagenen Glasbrocken, in denen sich das durchfallende Licht auf besondere Weise bricht und die aufgelöteten Drähte und Bleiornamente, durch die das Glasbild seine dreidimensionale Wirkung erhält."

Derzeit lagert dieses Kunstwerk stark beschädigt und unvollständig im Glücksburger Bauhof. 

Für eine anstehende Restauration des aufwendig gestalten Glasfenster muss viel unternommen werden, auch müssen unbedingt die sechs fehlenden Elemente gefunden werden.

Dieses außergewöhnliche Kunstwerk und die damit verbundenen Restaurationen werden ohne Spenden für immer der Öffentlichkeit verloren gehen.

Wenn Sie spenden möchten oder auch etwas zum Verbleib der sechs fehlenden Elemente sagen können, melden Sie sich bitte bei uns.

Diese Kostbarkeit sollte der Allgemeinheit erhalten bleiben!

Kontakt und Spendenkonto:
Verein „Schönes Glücksburg e.V.“
Hans-W. Bracht Tel.: 01724101858
Vereinskonto: VRBank 
BIC: GENODEF1RSL
IBAN: DE56216617190006730582

Vorschläge zur Neugestaltung Stadtpark Glücksburg (alter Kurpark)

"Park der Ruhe und Entspannung, der Begegnung und Bewegung"

Harmonische Einbettung einheimischer Pflanzen und Gehölze nach botanischen Gesichtspunkten der "Pflanzenwelt Ostangler Küstenwälder, Max Kranz" und der "Flora von Glücksburg, Otto Jaap"

Einbeziehung gestalterisch angepasster Themengärten:

  • Findlingsgarten
  • Hostasammlung
  • Japanischer Teil
  • Gestalterische Elemente aus der nordischen Sagenwelt
  • Ilexsammlung
  • Farngarten
  • Labyrinth
  • Einbeziehung von Aktivitäten: Boule, Fitness Parcours, Nordic Walking 

Pulvermühlen-Platz

Neugestaltung zu einem Rast- und Aussichtsplatz.

Rast- und Verweilplätze entlang unserer Wander- und Radtourwege

Mit viel Engagement und dank zahlreicher Unterstützung von Sponsoren und Spendern ist es gelungen einige Plätze entlang unserer erlebnisreichen Wanderwege mit neuen Bänken und Tischen  auszustatten. Diese Plätze laden nach der Umgestaltung zum Verweilen ein; um die dortige Ruhe und die wunderschöne Natur bei einem Picknick zu genießen. 

  •  Wanderweg 3 und 4 – "Yachthafen Schausende - Beckerwerft"
  • Neue Picknikbänke an der Beckerwerft
  • Wanderweg Nr. 7 "Meierwik -Quellental"
  • Neue Bänke unterhalb des Flottenkommandos

Wir sind bestrebt weitere Plätze neu- und umzugestalten, helfen Sie uns dabei.

Kontakt und Spendenkonto:
Verein „Schönes Glücksburg e.V.“
Hans-W. Bracht Tel.: 01724101858
Vereinskonto: VRBank 
BIC: GENODEF1RSL
IBAN: DE56216617190006730582
Verwendungszweck: „Rastplätze„

Schloßallee und Tempo 30 Zone

Viele Mitbürger und Besucher von Glücksburg hatten in der Vergangenheit die  Erfahrung gemacht, dass die Überquerung der Schloßallee von der Wilhelminenstraße und umgekehrt als Fußgänger / Radfahrer teilweise sehr gefährlich war. Dieser Unfallschwerpunkt konnte aufgrund unseres Bestrebens durch eine Tempo 30 Zone erheblich  entschärft werden.

Wildschweingehege Glücksburg

Unsere Wildschweine sollen es weiterhin gut bei uns haben! 

Dieses Projekt konnte nur mit vielen guten Ideen und entsprechender Unterstützung verwirklicht werden.
Ein besonderer spezieller Dank gilt allen Spender / Sponsoren und fleißigen Helfern, ohne die eine Realisierung überhaupt nicht möglich gewesen wäre.
Weitere Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite unter "Projektgestaltung und Umsetzung". 

Projektgestaltung und Umsetzung 2011 / 2012
Die Kosten für die Erneuerung des Zaunes gem. EU-Richtlinien beliefen sich auf über 25.000 €. Diese Summe konnte durch private Spender fast abgedeckt werden. Es fehlten noch 5.000 €.

Der Verein Schönes Glücksburg e.V. initiierte dafür im November 2011 ein Benefiz-Abendessen.
Geplant und unterstützt wurde dieses Benefizessen durch
Herrn Hans-Wofgang Bracht, Digikett Formular-Etikettendruck und Laminiertechnik GmbH.
Die Schirmherrschaft für diesen Abend hatte Frau Anke Weller von Ahlefeld, Gut Olpenitz, übernommen.  

Das Benefiz-Abendessen im Schlosskeller war aus Sicht aller Beteiligten eine gelungene Veranstaltung.
Für die entsprechende Atmosphäre sorgten u.a. auch die Jagdhornbläser Streichmühle und Angeliter Parforce, geleitet durch Frau Mandi-Rose Wagenau-Hahn.
Informative Vorträge über Wildschweine durch Frau Weller von Ahlefeld und die Geschichte des Glücksburger Geheges, Förster Schmidt, rundeten den Abend in seiner Gesamtheit ab.


Folgende Vorhaben wurden ab Frühjahr 2012 realisiert:

  • Das Gehege wird erweitert.
  • Der Zaun wird gem. EU Standard erneuert.
  • Ein neues, bzw. repariertes Stallhaus.
  • Eine neue Futterplatte.
  • Diverse Bäume mit Einzäunung.         
  • Neue Schubberpfähle
  • Für einen neuen jungen Keiler samt Bache wurden
  • Sponsoren gefunden.

Unser spezieller Dank geht daher hiermit nochmals an alle Spender und allen die uns in diesem Vorhaben so tatkräftig unterstützt haben. 

Weitere Generationen von Kindern und Erwachsenen werden es Ihnen danken.

Windspiel und die Wiederaufstellung

Das Jahr 1974
„Windspiel“ Die Säule dokumentiert den statischen Mittelpunkt des Kurbereichs, als Grundlage für die dynamische Bewegung aller vier Himmelsrichtungen. Eingeschalt mit Reetmatten, als Symbol für die einheimische Wasserflora. Licht und Schatten wechseln im Farbspiel des Tages. Die Plastik Sich drehende Figurengruppe aus Aluminium. Symbolisiert die Verbindung Mensch/Natur – die Kraft des Windes, der Bewegung und der Begegnung.

Wiederaufstellung des Windspiels am 01.03.2014
Während der Umgestaltung der Glücksburger Strandpromenade wurde im Jahr 2012 auf eine ziemliche rabiate Art das Kunstwerk von Herrn Siegbert Amler entfernt, da ein Stadtvertreter das Kunstwerk für nicht erhaltenswert erachtet hatte.
Aufgrund der Initiative des Vereins Schönes Glücksburg und Protesten von Bürgern und Künstlern konnte das beschädigte Kunstwerk gerettet werden.

Die durch den Abbau stark beschädigte Säule konnte allerdings nicht mehr verwendet werden.

Herr Hans-Wolfgang Bracht, Firma Digikett und Vereinsmitglied Schönes Glücksburg hat die Kosten für eine neue Trägerkonstruktion übernommen.

Der jetzige Standort befindet sich unweit vom ehemaligen Standort des nun neu gestalteten Fördeplatzes.

Wasserschöpferin